How I survived Knott’s Scary Farm

Use your imagination

not to scare yourself to death

but to inspire yourself to life

-Adele Brookman

Die Nacht von Samstag auf Sonntag war wahrscheinlich meine gruseligste Nacht aller Zeiten, aber auch ziemlich lustig. Ich, meine Schwester, und vier andere mutige Freunde sind zur Knott’s Scary Farm gefahren. Ein ziemlich großes Ding hier und nur 15 Minuten von meinem Haus entfernt. Einfach gesagt ist es ein Freizeitpark, vergleichbar mit dem Fantasialand, welcher sich in den Oktobernächten zu einem Horrorerlebnis verwandelt.

Aufgemacht hat es um 19:00 Uhr und es war natürlich schon so gut wie stockdunkel. Alles dort ist gruselig geschmückt und dann gibt es hunderte von Erschreckern. Denen möchte man echt nicht mal im Hellem begegnen. Manche von denen können über den Boden schlittern und mit ihren Schuhen und Metallplatten an den Knien funken erzeugen, andere machen die verschiedensten Geräusche, und wieder andere sind schon durchs Nichtstun gruselig genug.

Ausser den Achterbahnen gibt es Themenlabyrinthe. Wir haben uns das berühmteste dort Ausgesucht. Es hieß “Paranormal Inc.” und hat eine Art Nervenheilanstalt dargestellt. Die “Patienten” kamen von allen Seiten und wir sind aneinander klammernd hindurch gelaufen. Das und so viel wie möglich Lachen war sowieso die einzige Möglichkeit die Nacht nervlich zu überleben.

Um zwei Uhr hat meine Gastmutter uns vier Mädchen dann abgeholt und wir haben alle zusammen in unserem Zimmer geschlafen.

Es hat aber wirklich eine Menge Spaß gemacht und es ist kein Wunder, dass jeder in den USA Halloween über alles liebt.

Seit dieser Nacht wird “Mystery Castle” nie wieder ein Problem für mich sein 😀

Eure neue Geisterjägerin,

Jana

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English;

Saturday night was probably one of my scariest nights ever, but it was a lot of fun too. Me, my sister, and four other brave friends went to Knott’s Scary Farm. For those who don’t know, it’s an amusement park just 15 minutes away from where I live.  On october nights it turns into a horror adventure.

The park opened at 7 a.m. and it was was almost pitch black of course. Everything there look really scary and there are hundreds of scarers. One doesn’t want to meet them at night either. Some of them can slide across the concrete and make sparks with their shoes and metal plates around their knees, other made strident sounds, and others were just scary enough doing nothing at all.

Besides the rollercoasters there are mazes. We went into the “Paranormal Inc.” one which was like a mental hospital. The “patients” were coming from everywhere around us and we were just clinging on each other walking through it. That and laughing a lot was the only way to survive the night anyways.

At 2 a.m. my host mom picked us four girls up and we slept together in our room.

It was so much fun and I can understand now why everyone in the US loves Halloween.

Your new ghost hunter,

Jana

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